Quizlösung
Die Lösungen aus unserem kleinen Quiz.
Ein US Barrel fasst 158,987 Liter
Die wichtigsten Ölbörsen verwenden das US-Ölbarrel als Maßeinheit. Die Ölbörse in Rotterdam handelt Rohöl in Barrel und Benzinprodukte in Tonnen.
Eine britische Gallone fasst 4,54609 Liter
Die britische (imperiale) Gall one basiert auf einem mittelalterlichen englischen Biermaß. Im Jahr 1824 wurde sie neu definiert auf physikalischer Basis als das Volumen von 10 Pfund destilliertem Wasser einer bestimmten Temperatur, gemessen mit Messinggewichten einer bestimmten Zusammensetzung bei festgelegtem Luftdruck. Im Jahr 1985 wurde dann nach kanadischem Vorbild eine Neudefinition basierend auf dem metrischen Liter eingeführt. In den USA verwendet man dagegen eine aus dem Weinhandel stammende Definition.
Es gibt folgende Pferdegangarten: Schritt Passgang Tölt Trab und es fehlt der Galopp
Der Moderator heißt:
Stefan Raab
Die Geschichten spielen hauptsächlich in Hohelohe.
Manfred Wankmüller (* 25. Dezember 1924 in Gerabronn; † 13. Februar 1988 in Gerabronn) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist.
Bekannt wurde er durch seine Kurzgeschichten über die Menschen in Hohenlohe, die im hauptsächlich ländlichen Gebiet Hohenlohe, Wein-, Ackerbau und Viehzucht betreiben und an den Flüssen Kocher, Jagst, Tauber, in und um die Städte Künzelsau, Öhringen, Langenburg und Schwäbisch Hall herum, leben. Es geht meist um die „kleinen Leute“, die Bauern, Viehzüchter, die Maurer oder beispielsweise einem Lokomotivführer, der von einem Amtsherren aus Stuttgart kontrolliert werden soll und sich durch die Aufnahme von einer großen Portion „Stinkkäse“ und Knoblauch den gebührenden Abstand verschafft. Wankmüller war allerdings kein Mundartdichter, denn seine Bücher sind überwiegend in Hochdeutsch verfasst, und nur die wörtlichen Reden der handelnden Personen sind im Dialekt wiedergegeben
Er war Honorarprofessor an der Uni in Heidelberg.
Friedrich Georg Sitzler (* 10. August 1881 in Tauberbischofsheim; † 22. Januar 1975 in Stuttgart) war ein deutscher Arbeitsrechtler
Sitzler wurde als Sohn des Gymnasialprofessors Jakob Sitzler geboren. Er studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaft an den Universitäten in Straßburg, Berlin, Heidelberg und Freiburg.
Nach der juristischen Staatsprüfung trat er in den Höheren Verwaltungsdienst des Landes Baden ein. Ab 1910 war er zunächst Hilfsarbeiter, ab 1915 ständiger Mitarbeiter der Reichsversicherungsgesellschaft. 1917 kam er an das Reichsamt des Innern, dann an das Reichswirtschaftsministerium und das Reichsarbeitsministerium in Berlin, wo er von 1921 bis 1933 als Ministerialdirektor und Leiter der Abteilung für Arbeitsrecht, Arbeitsschutz und Lohnpolitik diente. 1933 wechselte er als Divisionschef an das Internationale Arbeitsamt in Genf. Von 1942–1945 war er als Leiter der Sozialabteilung der Firma Wilhelm Bleyle KG in Stuttgart tätig.
Im Februar 1947 erhielt er eine Honorarprofessur für Arbeitsrecht an der Universität Heidelberg. Gleichzeitig lehrte er Arbeitsrecht an der Wirtschaftshochschule Mannheim.
Sitzler ist mit zahlreichen arbeitsrechtlichem und sozialpolitischen Publikationen hervorgetreten. Er war Mitbegründer und langjähriger Herausgeber der Neuen Zeitschrift für Arbeitsrecht (1921–1933), der Sozialen Praxis (1936–1942) und der Abteilung Sozialpraxis im Blattei-Handbuch Rechts- und Wirtschaftspraxis.
